Eine einzigartige Yogapraxis, die sich von jeder anderen dramatisch unterscheidet. Die ursprünglich von Dinah Rodrigues entwickelte Yoga-Therapie-Form wurde von Lalla verändert und weiterentwickelt, weil sie erkannt hat, dass die Anwendung von genauen, biomechanischen Ausrichtungsprinzipien (wie z. B. die genaue Stellung der Füße und des Beckens, die Integration der Arme und Beine in Schulter- und Hüftgelenk, Haltung des Kopfes in Bezug zum Rumpf, ausgeglichene Beckenstellung in Bezug zu den Oberschenkeln und Kniegelenken) die komplexen Bewegungsabläufe in den Yogaübungen ungemein erleichtern. Die Beachtung besagter Ausrichtungsprinzipien hilft nicht nur bei bestehenden Schmerzen im Rücken und in Knie- und Schultergelenken, diese Prinzipien beugen auch Verletzungen, die bei Yogaübungen immer wieder vorkommen, vor. Die Hormon-Yoga-Therapie ist in vieler Hinsicht ein sinnvoller Ansatz im Umgang mit sich selbst. Zum einen hilft sie, Wechseljahrbeschwerden deutlich zu lindern. Zum andern wirkt sie bei hormonellem Ungleichgewicht und den daraus resultierenden Nebenwirkungen. Die Übungen machen einen aber auch generell wieder beweglich – sowohl körperlich als auch geistig. Einige wirken gut bei zu viel Stress und Schlafstörungen, andere verursachen einfach gute Laune und vermitteln Freude am Dasein. Es lohnt sich also auf jeden Fall, regelmäßig zu praktizieren.